Ein Kooperationsprojekt von
IG Metall, Vereinte 
Dienstleistungsgewerkschaft
e.V. und ISO - Institut für
Sozialforschung und
Sozialwirtschaft e.V.

 

 



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Herzlich willkommen auf den Internet-Seiten des Projekts Teilhabepraxis.

Aktuelles:
Gemeinsam gegen Mobbing – Arbeitskonflikte an der Quelle bekämpfen . . .
ist eine neue Broschüre des Projekts Teilhabepraxis, die sich gezielt an Betriebs-, Personalräte und Schwerbehinderten-
vertretungen richtet und den Schwerpunkt auf das Thema Konfliktbearbeitung und -vermeidung legt.

Konstruktive und systematische Konfliktbearbeitung ist die beste Mobbingprävention – dazu müssen aber in einem ersten Schritt die betrieblichen Ursachen von Konflikten und Konfliktpotenziale identifiziert werden. Wer Konflikte nicht beachtet, sie verschleppt, trägt zu deren Eskalation bei. Diese Situation wiederum belastet zusehends das Arbeitsklima und erhöht das Mobbingrisiko.
Ein aktives Eintreten für ein sinnvolles betriebliches Konfliktmanagement in Verbindung mit einem präventiven Arbeitsschutzhandeln kann diesen negativen Tendenzen zielgerichtet entgegenwirken.

Die Broschüre „Gemeinsam gegen Mobbing – Arbeitskonflikte an der Quelle bekämpfen“ will betriebliche Interessenvertretungen für eine solch ganzheitliche Vorgehensweise sensibilisieren und ihnen Mut machen, sich aktiv für ein präventives Konfliktmanagement und Arbeitsschutzhandeln zu engagieren. Dazu bietet sie eine Vielzahl von Fakten und Zahlen, Tipps und Anregungen, Handlungsmöglichkeiten und -strategien sowie darauf bezogene Beispiele.
Die Broschüre kostet 5 Euro zzgl. Versand- und Portokosten und ist unter folgenden Adressen zu beziehen:
ver.di
Scholz direct
Richard Scholz GmbH
Paradiesstraße 206 A
12526 Berlin
Fon: 030 - 6 79 82 – 150
Fax:  030 - 6 79 82 - 351
verdi@scholz-direct.de
Bestellungen bitte per Fax oder E-Mai
IG Metall

Produktnummer: 9906-15871
leider vergriffen!






Teilhabepraxis ist ein Kooperationsprojekt von
IG Metall
ver.di (Bereich Sozialpolitik / Schwerbehindertenvertretung und Teilhabepolitik) und
iso Institut, Saarbrücken.

Das Projekt zielt auf die Weiterentwicklung der Bildungsarbeit mit Schwerbehindertenvertretungen sowie mit Betriebs- und Personalräten. Zentrale Aufgabe des Projekts ist dabei die Erarbeitung, Erprobung und Verbreitung neuer Konzeptionen und Arbeitsmaterialien, die sich für alle Formen der Qualifizierung von Interessenvertretungen – vor allem in den Seminaren der beteiligten Gewerkschaften IG Metall und Verdi, aber auch in der Bildungsarbeit anderer interessierter Akteure – nutzen lassen.

Dabei geht es inhaltlich um die ganze Fülle der Themen, der Probleme und Aufgabenstellungen, die sich heute für betriebliche Interessenvertretungen wie für weitere Praktiker in den Betrieben und Dienststellen im Zusammenhang mit der Beschäftigung behinderter und von Behinderung bedrohter Menschen stellen.

Hinweise zu den am Projekt beteiligten Institutionen und Personen finden Sie unter der
Rubrik Kooperationsprojekt (Beteiligte und ihre Aufgaben) sowie auf den Seiten Impressum und Kontakt.
Das Projekt Teilhabe behinderter Menschen und betriebliche Praxis wird gefördert aus Mitteln des Ausgleichsfonds beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales(BMAS).

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